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Neues Mitglied, Vorstellung
Hallo an alle,
da ich mit dem Gedanken spiele, mir einen amerikanischen Oldtimer zuzulegen, möchte ich mich dazu hier mit euch Experten austauschen. Mir schwebt da ein Auto vor, das möglichst noch vor der Einführung der Kat-Pflicht dort, also vor dem Ende 1973 hergestellt wurde, wobei ich nach dem Motto wenn schon, denn schon ein Cabrio mit möglichst großem Motor bevorzuge. Wie seht ihr das? Worauf muss man achten? Wie sind zur Zeit die Preise?
da ich mit dem Gedanken spiele, mir einen amerikanischen Oldtimer zuzulegen, möchte ich mich dazu hier mit euch Experten austauschen. Mir schwebt da ein Auto vor, das möglichst noch vor der Einführung der Kat-Pflicht dort, also vor dem Ende 1973 hergestellt wurde, wobei ich nach dem Motto wenn schon, denn schon ein Cabrio mit möglichst großem Motor bevorzuge. Wie seht ihr das? Worauf muss man achten? Wie sind zur Zeit die Preise?
Ach du je, ganz vergessen, mich wirklich vorzustellen, also ich heiße Udo, bin pensioniert und besitze natürlich ein Auto, einen Mercedes Hybride für tägliche Alltagsfahrten. Ich wohne in Ostfriesland, bin jedoch gebürtiger Westfale (Münster) und ansonsten als ehemaliger Berufssoldat viel rumgekommen, war auch in Afghanistan, bin dort aber nicht traumatisiert worden.
Als Hobby besitze ich ein Motorboot, das hier im Ort im Wasser liegt, da meine Frau dieses Hobby aber nicht teilt, muss ich damit immer alleine oder mit interessierten Nachbarn fahren, was aber beides öde ist auf die Dauer. Daher habe ich mich entschieden, das Boot zu verkaufen und mit stattdessen so einen Ami-Schlitten zuzulegen.
Als Hobby besitze ich ein Motorboot, das hier im Ort im Wasser liegt, da meine Frau dieses Hobby aber nicht teilt, muss ich damit immer alleine oder mit interessierten Nachbarn fahren, was aber beides öde ist auf die Dauer. Daher habe ich mich entschieden, das Boot zu verkaufen und mit stattdessen so einen Ami-Schlitten zuzulegen.
V8Passion hat Folgendes geschrieben:
Moin Udo
wegen Kat brauchst du die beim Oldi keine Sorgen machen, Oldis ab 30 Jahren mit einem H-kennzeichen zahlen eine Kfz Steuer von 191€ egal wieviel Hubraum man hat, die Versicherung ist relativ günstig je nach dem wie man ihn versichert,
US Cabrios gibt es genug auf dem Markt, von bis, ich würde derzeit keinen Big Blockmotor kaufen weil da ist Verbrauch nicht unter 20ltr, aber das ist meine Meinung, dann suche mal was in deiner Nähe, bei Kleinanzeigen, mobile , etc. und stell dann mal das Cabrio hier rein und du wirst genug antworten bekommen
Gruß Klaus
Fahrzeuge von elhomer:

Willkommen im Forum!
Moin Udo
wegen Kat brauchst du die beim Oldi keine Sorgen machen, Oldis ab 30 Jahren mit einem H-kennzeichen zahlen eine Kfz Steuer von 191€ egal wieviel Hubraum man hat, die Versicherung ist relativ günstig je nach dem wie man ihn versichert,
US Cabrios gibt es genug auf dem Markt, von bis, ich würde derzeit keinen Big Blockmotor kaufen weil da ist Verbrauch nicht unter 20ltr, aber das ist meine Meinung, dann suche mal was in deiner Nähe, bei Kleinanzeigen, mobile , etc. und stell dann mal das Cabrio hier rein und du wirst genug antworten bekommen
Gruß Klaus
Fahrzeuge von elhomer:

Ja, den Buick Centurion habe ich auch im Blick, finde den schön und noch nicht abgerockt, zumindest von Außen und was den Innenraum betrifft. Leider sind da keine Bilder vom Motorraum oder gar von unten zu sehen. Was sagt ihr dazu? Nun ja, was den Verbrauch betrifft: Der wird sowieso extrem hoch sein, zumal heute alles, was über 5 Liter pro 100 Kilometer betrifft, als Schluckspecht anzusehen ist, also da ist es mir egal, ob 15 oder 20 Liter, wenn schon, denn schon, ein Daily Driver soll das nicht werden, dafür habe ich ja einen Hybrid-PKW, der einfach nur funktioniert und im Sommer mit kostenlosem Strom vom Dach läuft, aber laaangweilig ist.
Das soll schon deutlich blubbern, wenn der Motor läuft.
Das soll schon deutlich blubbern, wenn der Motor läuft.
elhomer hat Folgendes geschrieben:
Wegen der Steuerzahlungen mache ich mir keine Sorgen, es ist mir bekannt, dass man Fahrzeuge über 30 Jahre alt als Oldtimer mit dem H-Kennzeichen zulassen kann, sofern das Fahrzeug sich weitgehend im Originalzustand befindet und keine durchgerostete Bastelkarre ist und das man ab dann einen Pauschalsteuersatz bezahlt, ganz unabhängig von der Motorengröße, Hubraum, Schadstoffbelastung, Verbrauch oder Leistung. Gerade deshalb macht es doch so viel Sinn, sich ein Hubraummonster zuzulegen.
Der Grund ist der, dass ich einen "richtigen" Oldtimer will, möglichst ohne jegliche Elektronik, egal wo verbaut, alles rein mechanisch, simpel gehalten, reparierbar ohne Wegwerfen gleich ganzer Baugruppen, wenn mal was klemmt. Klar hat man immer das Ersatzteilproblem, das hat man aber auch schon bei heutigen Neuwagen, die noch nicht so lange am Markt sind oder aus anderen Erdteilen kommen, dieses Argument lass ich nicht gelten, wohl aber die Sorge darüber, dass man für einen 74er Ami keine Ersatzelektronik, also das Steuergerät (Computer) für die Einspritzung oder sonstige Komponenten des Abgassystems mehr bekommt wie Einspritzdüsen, Lambdasonden, Katalysatoren usw. Einen Vergaser könnte man zur Not selbst reparieren, eine kaputte Einspritzdüse oder kaputte Elektronik nicht, da brauch man Originalersatzteile, viel Geld und Geduld. Außerdem gibt es ja die Oldtimerregel, dass alles im Originalzustand sein muss, man kann also nicht einfach nen Vergaser draufmachen, wenn man seine Oldtimerzulassung nicht verlieren will, es sei denn, man hat einen unwissenden Prüfer oder genügend Überzeugungsgeld. Aber ich will ja gesetzeskonform bleiben, wie wir hoffentlich alle.
Die Ironie an den Oldtimern (also die "echten" ohne Elektronik) ist ja die, dass diese Kisten, gute Pflege vorausgesetzt, jedes jetzige Neufahrzeug überdauern werden, weil für alle gegenwärtigen Autos der Zeitpunkt naht, dass sich eine notwendige Reparatur nicht mehr lohnt, Neukauf billiger käme, da dies und das kaputt sei und man das nur durch Neuteile kaufen reparieren könne.
Ich erinnere mich deutlich an einen Ausspruch eines Mercedes-Chefs, der bei der Vorstellung einer neuen S-Klasse mal gesagt hat (sinngemäß) dass es später von diesem Auto keine Oldtimer geben würde eben aus genau diesem Grund.
Das macht ja die Faszination Oldtimer aus. Kaufe ich mir einen mit Elektronik vollgestopfstes Auto, egal wie alt, habe ich doch nur ein altes Auto da stehen, geht eines Tages die rote Warnlampe nicht mehr aus, ist das Verfahren gemäß Penny (aus der Serie Big-Bang-Theorie) nicht hilfreich ("Oh, da muss ich mal was drüberkleben"), dann gibt es keinen neuen TÜV mehr, wenn der Fehler gemäß TÜV fatal ist und erst behoben werden muss.
Damit will ich den Liebhabern entsprechender Fahrzeuge nicht zu nahe treten, natürlich sind auch diese Autos wahre Liebhaberstücke, sammelnswert und gewiss wertvoll, aber das ist eben MEINE ganz persönlich Meinung dazu.
hier mal ein Beispiel
Wegen der Steuerzahlungen mache ich mir keine Sorgen, es ist mir bekannt, dass man Fahrzeuge über 30 Jahre alt als Oldtimer mit dem H-Kennzeichen zulassen kann, sofern das Fahrzeug sich weitgehend im Originalzustand befindet und keine durchgerostete Bastelkarre ist und das man ab dann einen Pauschalsteuersatz bezahlt, ganz unabhängig von der Motorengröße, Hubraum, Schadstoffbelastung, Verbrauch oder Leistung. Gerade deshalb macht es doch so viel Sinn, sich ein Hubraummonster zuzulegen.
Der Grund ist der, dass ich einen "richtigen" Oldtimer will, möglichst ohne jegliche Elektronik, egal wo verbaut, alles rein mechanisch, simpel gehalten, reparierbar ohne Wegwerfen gleich ganzer Baugruppen, wenn mal was klemmt. Klar hat man immer das Ersatzteilproblem, das hat man aber auch schon bei heutigen Neuwagen, die noch nicht so lange am Markt sind oder aus anderen Erdteilen kommen, dieses Argument lass ich nicht gelten, wohl aber die Sorge darüber, dass man für einen 74er Ami keine Ersatzelektronik, also das Steuergerät (Computer) für die Einspritzung oder sonstige Komponenten des Abgassystems mehr bekommt wie Einspritzdüsen, Lambdasonden, Katalysatoren usw. Einen Vergaser könnte man zur Not selbst reparieren, eine kaputte Einspritzdüse oder kaputte Elektronik nicht, da brauch man Originalersatzteile, viel Geld und Geduld. Außerdem gibt es ja die Oldtimerregel, dass alles im Originalzustand sein muss, man kann also nicht einfach nen Vergaser draufmachen, wenn man seine Oldtimerzulassung nicht verlieren will, es sei denn, man hat einen unwissenden Prüfer oder genügend Überzeugungsgeld. Aber ich will ja gesetzeskonform bleiben, wie wir hoffentlich alle.
Die Ironie an den Oldtimern (also die "echten" ohne Elektronik) ist ja die, dass diese Kisten, gute Pflege vorausgesetzt, jedes jetzige Neufahrzeug überdauern werden, weil für alle gegenwärtigen Autos der Zeitpunkt naht, dass sich eine notwendige Reparatur nicht mehr lohnt, Neukauf billiger käme, da dies und das kaputt sei und man das nur durch Neuteile kaufen reparieren könne.
Ich erinnere mich deutlich an einen Ausspruch eines Mercedes-Chefs, der bei der Vorstellung einer neuen S-Klasse mal gesagt hat (sinngemäß) dass es später von diesem Auto keine Oldtimer geben würde eben aus genau diesem Grund.
Das macht ja die Faszination Oldtimer aus. Kaufe ich mir einen mit Elektronik vollgestopfstes Auto, egal wie alt, habe ich doch nur ein altes Auto da stehen, geht eines Tages die rote Warnlampe nicht mehr aus, ist das Verfahren gemäß Penny (aus der Serie Big-Bang-Theorie) nicht hilfreich ("Oh, da muss ich mal was drüberkleben"), dann gibt es keinen neuen TÜV mehr, wenn der Fehler gemäß TÜV fatal ist und erst behoben werden muss.
Damit will ich den Liebhabern entsprechender Fahrzeuge nicht zu nahe treten, natürlich sind auch diese Autos wahre Liebhaberstücke, sammelnswert und gewiss wertvoll, aber das ist eben MEINE ganz persönlich Meinung dazu.
Hey Udo, willkommen im Forum!
Verschleißteile kann man tatsächlich garnicht mal so schlecht über den großen Teich beziehen. Die Oldtimer-Szene ist da groß, und viele Händler versenden auch nach Deutschland.
Bei Zierleisten oder anderem Spezialkram wird es schwierig.
Ich bin ja auch ein Fan von US Cars bis zur Ölkrise, aber eher aus rein optischen Gründen
Einspritzpumpen sind schon eine feine Sache. Ein Vergaser zB. bedarf mehr Pflege und kann auch mal streiken.
Wobei die Amis ja lange auf weniger Verdichtung, andere Steuerzeiten und mehr Hubraum gesetzt haben, um Schadstoffgrenzwerte einzuhalten
Elektronik oder Einspritzpumpen sind auch noch Mitte/ Ende der 70er nicht allzu verbreitet. Stattdessen hat man lieber aus riesigen Motoren lächerliche Leistungen herausgeholt. So kam man 1976 bei Cadillac mit stolzen 8,2 Litern auf ganze 190 PS. Das macht 23 PS pro Liter. Dafür mit 4-fach Vergaser.
Welche Marke du kaufst in nicht so relevant. Die Ami-Marken gehörten schon damals zu großen Konzernen wie GM, Chrysler oder Ford, daher ist die Technik ist in der Regel relativ gleich.
Zum Thema Umbau: Es ist nicht ganz richtig, dass man ausschließlich Originalteile verwenden muss. Es muss aber zeitgenössisch sein. Ein anderer Vergaser von zB Edelbrock ist kein Problem. Der US Markt ist voll Ersatzteilen von Drittanbietern, ist in der Regel kein Problem.
Viel Erfolg bei der Suche!
Fahrzeuge von Lennart:
Verschleißteile kann man tatsächlich garnicht mal so schlecht über den großen Teich beziehen. Die Oldtimer-Szene ist da groß, und viele Händler versenden auch nach Deutschland.
Bei Zierleisten oder anderem Spezialkram wird es schwierig.
Ich bin ja auch ein Fan von US Cars bis zur Ölkrise, aber eher aus rein optischen Gründen
Einspritzpumpen sind schon eine feine Sache. Ein Vergaser zB. bedarf mehr Pflege und kann auch mal streiken.
Wobei die Amis ja lange auf weniger Verdichtung, andere Steuerzeiten und mehr Hubraum gesetzt haben, um Schadstoffgrenzwerte einzuhalten
Welche Marke du kaufst in nicht so relevant. Die Ami-Marken gehörten schon damals zu großen Konzernen wie GM, Chrysler oder Ford, daher ist die Technik ist in der Regel relativ gleich.
Zum Thema Umbau: Es ist nicht ganz richtig, dass man ausschließlich Originalteile verwenden muss. Es muss aber zeitgenössisch sein. Ein anderer Vergaser von zB Edelbrock ist kein Problem. Der US Markt ist voll Ersatzteilen von Drittanbietern, ist in der Regel kein Problem.
Viel Erfolg bei der Suche!
Fahrzeuge von Lennart:
Lennart hat Folgendes geschrieben:
Hey Udo, willkommen im Forum!
Verschleißteile kann man tatsächlich garnicht mal so schlecht über den großen Teich beziehen. Die Oldtimer-Szene ist da groß, und viele Händler versenden auch nach Deutschland.
Bei Zierleisten oder anderem Spezialkram wird es schwierig.
Ich bin ja auch ein Fan von US Cars bis zur Ölkrise, aber eher aus rein optischen Gründen
Einspritzpumpen sind schon eine feine Sache. Ein Vergaser zB. bedarf mehr Pflege und kann auch mal streiken.
Wobei die Amis ja lange auf weniger Verdichtung, andere Steuerzeiten und mehr Hubraum gesetzt haben, um Schadstoffgrenzwerte einzuhalten
Elektronik oder Einspritzpumpen sind auch noch Mitte/ Ende der 70er nicht allzu verbreitet. Stattdessen hat man lieber aus riesigen Motoren lächerliche Leistungen herausgeholt. So kam man 1976 bei Cadillac mit stolzen 8,2 Litern auf ganze 190 PS. Das macht 23 PS pro Liter. Dafür mit 4-fach Vergaser.
Welche Marke du kaufst in nicht so relevant. Die Ami-Marken gehörten schon damals zu großen Konzernen wie GM, Chrysler oder Ford, daher ist die Technik ist in der Regel relativ gleich.
Zum Thema Umbau: Es ist nicht ganz richtig, dass man ausschließlich Originalteile verwenden muss. Es muss aber zeitgenössisch sein. Ein anderer Vergaser von zB Edelbrock ist kein Problem. Der US Markt ist voll Ersatzteilen von Drittanbietern, ist in der Regel kein Problem.
Viel Erfolg bei der Suche!
Danke für die Hinweise, ja, das mit den Originalteilen meinte ich genau so, wie du es jetzt beschrieben hast, man darf all das um- und einbauen, was es auch schon damals gab, im großen und ganzen jedenfalls, also keine Einspritzanlage, die erst lange nach dem Baujahr auf den Markt kam, da kann es dann problematisch werden, ob man eine alte Zündanlage mit Unterbrecher aber gegen eine modernere mit Hallgeber austauschen darf, ist dann wohl ein Grenzfall, wenn man dadurch nicht die Leistung signifikant anhebt, aber für eine sauberere Verbrennung sorgt? Generell sollte aber gelten: Wenns funktioniert, lass es so, never change a running system.Verschleißteile kann man tatsächlich garnicht mal so schlecht über den großen Teich beziehen. Die Oldtimer-Szene ist da groß, und viele Händler versenden auch nach Deutschland.
Bei Zierleisten oder anderem Spezialkram wird es schwierig.
Ich bin ja auch ein Fan von US Cars bis zur Ölkrise, aber eher aus rein optischen Gründen
Einspritzpumpen sind schon eine feine Sache. Ein Vergaser zB. bedarf mehr Pflege und kann auch mal streiken.
Wobei die Amis ja lange auf weniger Verdichtung, andere Steuerzeiten und mehr Hubraum gesetzt haben, um Schadstoffgrenzwerte einzuhalten
Welche Marke du kaufst in nicht so relevant. Die Ami-Marken gehörten schon damals zu großen Konzernen wie GM, Chrysler oder Ford, daher ist die Technik ist in der Regel relativ gleich.
Zum Thema Umbau: Es ist nicht ganz richtig, dass man ausschließlich Originalteile verwenden muss. Es muss aber zeitgenössisch sein. Ein anderer Vergaser von zB Edelbrock ist kein Problem. Der US Markt ist voll Ersatzteilen von Drittanbietern, ist in der Regel kein Problem.
Viel Erfolg bei der Suche!
Hi,
was die Kat Geschichte angeht, in der Regel sind das U-Kats, die G-Kat Variante wurde als erstes in Kalifornien Pflicht, die hatten immer die höchsten Ansprüche an die Abgas-Aufbereitung.
In meinem 78er Truck ist die einzige Elektronik im Radio (und in der HEI Zündung)
Grüße
Chris
Fahrzeuge von ChrisD:
was die Kat Geschichte angeht, in der Regel sind das U-Kats, die G-Kat Variante wurde als erstes in Kalifornien Pflicht, die hatten immer die höchsten Ansprüche an die Abgas-Aufbereitung.
In meinem 78er Truck ist die einzige Elektronik im Radio (und in der HEI Zündung)
Grüße
Chris
Fahrzeuge von ChrisD:
Danke für den Hinweis, ich weiß, was ein U-Kat ist und dass der keinerlei Elektronik hat oder eine Lambda-Sonde, der reduziert die Schadstoffe grob um 50% mehr oder weniger. Immerhin sitzt der im Auspuff als zusätzlicher Dämpfer und sorgt für einen doch sehr abgedämpften Sound.
Sowas will ich nicht, da kann ich ja auch einen Vierzylinder nehmen.
Sowas will ich nicht, da kann ich ja auch einen Vierzylinder nehmen.
Mein Name ist Alexander und ich habe mir für mich, meine Frau und unsere zwei Kinder einen GMC Vandura von 1994, mit StarCraft Ausbau gekauft. Wir sind aktuell an der Zulassung und wollen ab nächstem Jahr damit verreisen.
Wir kommen aus dem Westallgäu (Bodensee) und wenn jemand in der Nähe ist und einen Platz zum Übernachten sucht, gerne melden.
Wir sind noch neu, haben aber schon die eine oder andere Erfahrung machen dürfen und teilen diese gerne bei Bedarf.
Sonnige Grüße aus dem Süden
Bilder:
Wir kommen aus dem Westallgäu (Bodensee) und wenn jemand in der Nähe ist und einen Platz zum Übernachten sucht, gerne melden.
Wir sind noch neu, haben aber schon die eine oder andere Erfahrung machen dürfen und teilen diese gerne bei Bedarf.
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